Mitglieder (O - Z)

Özlem Özciftci

Muslimische Gemeinden
www.if-berlin.de

Familie ist eine wichtige Einheit der Gesellschaft. Doch für immer mehr Familien wird die gesellschaftliche Anteilnahme schwieriger. Daher bedarf es, dass die Familie in der Bildung, im Gesundheitswesen, auf dem Arbeitsmarkt, auf dem Wohnungsmarkt berücksichtigt wird. Wir unterstützen Familien auf diesem Wege. Es sollte den Berlinern möglich sein, trotz Kinder oder pflegebedürftigen Familienangehörigen mitten im gesellschaftlichen Leben zu stehen.

Reinald Purmann

Stiftung Hilfe für die Familie
www.stiftunghilfe.de

Die Stiftung Hilfe für die Familie hat den Auftrag, Schwangere in Notlagen zu unterstützen und Familien in außerordentlichen Notlagen Hilfen anzubieten. Der Berliner Beirat für Familienfragen hat wichtige Beratungsaufgaben für Politik, Verbände und Zivilgesellschaft. Wir sind froh, Teil dieses Netzwerkes zur Stärkung von Familien zu sein.

Dr. Christine Rabe

LandesFrauenRat Berlin e.V.
www.landesfrauenrat-berlin.de

Der Landesfrauenrat Berlin engagiert sich für die Interessen von Berlinerinnen in den unterschiedlichsten frauenpolitischen Vereinen, Verbänden und Organisationen. Familie ist für alle diese Frauen ein wichtiges Thema. Nach wie vor wird der Großteil von familiärer Sorgearbeit von ihnen übernommen. Daher ist es ein besonderes Anliegen des Landesfrauenrats Berlin die Interessen der Frauen im Familienbeirat zu vertreten. Unser Ziel ist es dabei, die Bedingungen der Betreuungsaufgaben zu verbessern – nicht nur bei der Kindererziehung sondern auch bei der Versorgung pflegebedürftiger Angehöriger. Grundsätzlich aber soll in der Zukunft diese Sorgearbeit mehr Anerkennung erhalten und gerechter verteilt werden.

Jens-Uwe Scharf

Landesjugendhilfeausschuss
www.caritas-berlin.de
www.berlin.de/sen/jugend/jugend-und-familienpolitik/fachpolitische-gremien/landesjugendhilfeausschuss

Als Fachreferent des Caritasverbandes für das Erzbistum Berlin e.V. für Kinder-, Jugend- und Familienhilfe und als Mitglied des Landesjugendhilfeausschusses liegt mir das gesunde, anregende und geschützte Aufwachsen der Kinder und Jugendlichen in der Berliner Stadtgesellschaft sehr am Herzen. Ich setze mich dafür ein, dass insbesondere benachteiligte Kinder, Jugendliche und ihre Familien neben existenzsichernden Bedingungen vor allem eine frühe und vielseitige Begleitung erhalten, die ihre soziale Kompetenz und Beziehungsfähigkeit fördert, Ressourcen stärkt und ihre Alltagskompetenz verbessert Dabei sollen die Lebenswelt, der Wille und die Ressourcen der Familien in ihrem Sozialraum mit einbezogen und Netzwerke gestärkt werden.

Katrin Seidel (ehem. Möller)

Fraktion Die Linke des Abgeordnetenhauses von Berlin
www.linksfraktion-berlin.de


Berlin hat sich auf den Weg gemacht, eine familienfreundliche Metropole zu
werden. Das beinhaltet große Herausforderungen, wie beispielsweise die
Schaffung und den Erhalt von ausreichend bezahlbarem Wohnraum, die
nachhaltige Bekämpfung von Armut oder die kinderfreundliche und barrierefreie
Umgestaltung der Verkehrsinfrastruktur. Aber auch gute Kitas und Schulen werden
gebraucht und ebenso Angebote, die eine sinnvolle, wohnortnahe
Freizeitgestaltung ermöglichen. An vielen Punkten ist bereits viel passiert, vom
Kitaausbau, der Aufwertung der Sozial- und Erziehungsberufe, über die Schaffung
von mehr Familienzentren, bis hin zum kostenlosen Schülerticket. Doch es bleibt
noch viel zu tun. Der Familienbeirat ist ein wichtiger Seismograf für die dringenden
Fragen von Familien in der Stadt und legt dem Senat mit seinem Bericht ein
handlungsweisendes Instrument vor.

Roman Simon

Fraktion der CDU im Abgeordnetenhaus von Berlin
www.romansimon.de
www.cdu-fraktion.berlin.de
www.facebook.com/RomanSimonMdA

Ich engagiere mich im Beirat für Familienfragen, weil mir die Belange der Kinder am Herzen liegen. Kinder sind unsere Zukunft; sie sind wertvoll und schützenswert. Ohne die Kinder von heute wird es kein Morgen mehr geben. Die Familie als der Ort, an dem Eltern für Kinder und Kinder für Eltern dauerhaft Verantwortung tragen, soll gestärkt werden. Ich möchte mit dazu beitragen, dass sich möglichst viele junge Menschen für ein Leben mit Kindern entscheiden. Auch eine gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf kann dies befördern. Deshalb ist es weiterhin wichtig, dem Ausbau von Betreuungsangeboten in Kita und Tagespflege wegen der steigenden Nachfrage nach Plätzen Priorität in der Familienpolitik im Land Berlin einzuräumen. Entscheidend für die Qualität der Betreuung von Kindern sind die Erzieherinnen und Erzieher! Deshalb brauchen wir weiterhin motivierte Fachkräfte, die wir nur halten und gewinnen werden, wenn der Beruf attraktiver wird. Die langfristige Attraktivität steht und fällt dabei mit einer besseren Bezahlung und besseren Arbeitsbedingungen (vor allem kleineren Gruppen)!

Anna Stahl-Czechowska

Landesintegrationsbeirat
Leiterin des Projekts "PolMotion-Bewegung der polnischen Frauen" bei agitPolska e. V.
www.berlin.de/lb/intmig
https://agit-polska.de/wp

Berlin ist eine vielfältige Stadt und diese entsteht durch wunderbare Familien, die aus unterschiedlichen Teilen der Welt hier leben! Mein Anliegen ist, den Familien mit Migrationsgeschichte die Möglichkeit auf eine Partizipation in der Berliner Gesellschaft zu geben. Denn nur, wer an der Gesellschaft beteiligt wird, wird sich als Teil der Gesellschaft sehen!

Tommy Tabor

Fraktion der AfD im Abgeordnetenhaus von Berlin
www.afd-fraktion.berlin

Als vierfacher Vater und glücklicher Verlobter ist der Begriff: „Familie ist die Keimzelle unserer Gesellschaft“ nicht nur ein Begriff, sondern wird von mir jeden Tag aufs Neue gelebt. Meine Kinder und meine Familie füllen mich aus und machen mich lebendiger.

Dieses tolle Lebensgefühl muss man so vielen Menschen wie möglich nahebringen, damit Kinder und Ihre Familien wieder den höchsten Stellenwert in unserer Gesellschaft bekommen.

Stephanie Wolfram

Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg e.V.
https://berlin.lsvd.de/

Immer mehr Lesben, Schwule, Bisexuelle, Trans* und Inter* entscheiden sich Eltern zu sein. Es ist politische und gesellschaftliche Aufgabe für sexuelle und geschechtliche Vielfalt einzutreten und damit den Bedarfen aller Familien Rechnung zu tragen.

Dr. Birgit Wolter

Institut für Gerontologische Forschung e. V.
www.igfberlin.de

Berlin ist eine „junge Stadt“. Zugleich nimmt die Zahl der älteren und alten Menschen stetig zu. Sie bilden einen wichtigen Teil der städtischen Gesellschaft und der Familien. Die Möglichkeit selbstbestimmt alt zu werden und, auch mit abnehmender Gesundheit, Pflegebedarf oder einer geringen Rente, an der Gestaltung der Stadt und der Nachbarschaften teilhaben zu können, ist ein zentrales Merkmal einer altersfreundlichen, lebenswerten Metropole. Die Vielfältigkeit der Lebensstile und eine wachsende kulturelle und soziale Diversität alter Menschen sind Chancen und Herausforderungen für ein gerechtes und solidarisches Zusammenleben. Als Architektin und Wissenschaftlerin am Institut für Gerontologische Forschung e. V. ist es mir ein Anliegen, die Voraussetzungen für die Teilhabe älterer Menschen in allen Bereichen zu untersuchen und einen Beitrag zum Abbau von sozialer oder räumlicher Ausgrenzung im Alter zu leisten.  

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Berliner Familienportal

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